Kuonen.PDFTools Prüfstand 1.1436.0 · M1436
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♫ Noten-Editor

Noten-Editor

Ein Notenblatt für eine Besetzung: jede Spur bekommt ihr eigenes Instrument — und damit ihren Schlüssel, ihre Transposition und ihren Tonumfang. Eingegeben wird, was klingen soll; im Blatt steht bei jedem Instrument das, was es dazu spielen muss. Der Satz entsteht sofort über den eigenen Notenstich (ScoreEngraver/MusicPdf) und lässt sich als PDF herunterladen. Ohne mitgelieferte SMuFL-Notenschrift werden Notenköpfe, Hälse, Balken, Hilfslinien, Taktstriche und Klammern gezeichnet; Schlüssel, Taktangabe, Pausen- und Vorzeichen sind Typografie und brauchen eine Notenschrift — laden Sie rechts eine (z. B. Bravura), dann sind auch sie da.
Schlüssel: Violin — er folgt dem Instrument der Spur; zum Ändern rechts ein anderes Instrument wählen.

Klicken setzt eine Note: die Höhe kommt aus der Klickstelle, eingefügt wird sie hinter der letzten Note links davon. Ziehen wählt aus, die Pfeiltasten verschieben die Auswahl, a–g setzen über die Tastatur.
Nicht möglich: eine Note auf eine beliebige Zeitstelle zu setzen — eine Lücke davor wird nicht mit Pausen gefüllt.

Notensatz-Vorschau

Noten von „Violine" (4) — unten auf die Klaviatur klicken oder hier anfügen.

  1. C5 (viertel)
  2. E5 (viertel)
  3. G5 (achtel)
  4. A5 (achtel)
Was der Notenstich meldet (5)
  • Keine SMuFL-Notenschrift uebergeben — Notenlinien, Haelse, Balken und Hilfslinien werden gesetzt, die Zeichen der Notenschrift nicht.
  • Ein Takt ist nach der geltenden Taktart nicht genau gefuellt — gesetzt wird er trotzdem.
  • Die Balkengruppen folgen einer vereinfachten Schlagzaehlung (ein Viertel, bei Achtelnenner drei Achtel).
  • Ohne Systemgruppen (EngravingRules.Groups) werden die Stimmen ungeklammert untereinander gesetzt, ohne Akkolade und ohne durchgehende Taktstriche.
  • Die uebergebene Notenschrift liess sich nicht lesen — nur die Vektoranteile werden gesetzt.
Was dieser Editor nicht kann
  • Je Spur eine Notenzeile — auch beim Klavier und der Orgel, deren zweite (und dritte) Zeile der Notenstich noch nicht setzt.
  • Keine Akkorde, keine mehreren gleichzeitigen Stimmen im selben Takt.
  • Keine Bögen, keine Dynamik, keine Artikulation, keine Tempoangaben.
  • Ein Taktmass und eine Tonart für das ganze Stück.
  • Eine Note, die nicht mehr in den Takt passt, beginnt den nächsten ganz; sie wird nicht über den Taktstrich gebunden.
  • Die Klaviatur hängt einen Eintrag hinten an; einen Schreibstrich im Notenbild, der an einer beliebigen Stelle einfügt, gibt es noch nicht.
  • Gespeichert wird als MusicXML: es trägt die Partitur, nicht Seitenformat, Rand, Notengrösse und Systemgruppen.
Notenblatt
Das Mass, aus dem der Notenstich alles Weitere ableitet.
Klingend: die eingegebene Höhe ist die, die erklingt — bei einem transponierenden Instrument steht im Blatt eine andere.
Klaviatur Oktave 3 bis 5 Ein Klick hängt den Eintrag der Palette hinten an die aktive Spur an. Eine schwarze Taste setzt ein Kreuz.
C3D3E3F3G3A3B3C4D4E4F4G4A4B4C5D5E5F5G5A5B5C#3D#3F#3G#3A#3C#4D#4F#4G#4A#4C#5D#5F#5G#5A#5C3C4C5