Noten-Editor
Ein Notenblatt für eine Besetzung: jede Spur bekommt ihr eigenes Instrument
— und damit ihren Schlüssel, ihre Transposition und ihren Tonumfang. Eingegeben wird,
was klingen soll; im Blatt steht bei jedem Instrument das, was es dazu spielen
muss. Der Satz entsteht sofort über den eigenen Notenstich
(
ScoreEngraver/MusicPdf) und lässt sich als PDF herunterladen.
Ohne mitgelieferte SMuFL-Notenschrift werden Notenköpfe, Hälse, Balken,
Hilfslinien, Taktstriche und Klammern gezeichnet; Schlüssel, Taktangabe, Pausen- und
Vorzeichen sind Typografie und brauchen eine Notenschrift — laden Sie rechts eine
(z. B. Bravura), dann sind auch sie da.
Schlüssel: Violin
— er folgt dem Instrument der Spur; zum Ändern rechts ein anderes
Instrument wählen.
Klicken setzt eine Note: die Höhe kommt aus der Klickstelle,
eingefügt wird sie hinter der letzten Note links davon. Ziehen
wählt aus, die Pfeiltasten verschieben die Auswahl, a–g setzen
über die Tastatur.
Nicht möglich: eine Note auf eine beliebige Zeitstelle zu
setzen — eine Lücke davor wird nicht mit Pausen gefüllt.
Noten von „Violine" (4) — unten auf die Klaviatur klicken oder hier anfügen.
- C5 (viertel)
- E5 (viertel)
- G5 (achtel)
- A5 (achtel)
Was der Notenstich meldet (5)
- Keine SMuFL-Notenschrift uebergeben — Notenlinien, Haelse, Balken und Hilfslinien werden gesetzt, die Zeichen der Notenschrift nicht.
- Ein Takt ist nach der geltenden Taktart nicht genau gefuellt — gesetzt wird er trotzdem.
- Die Balkengruppen folgen einer vereinfachten Schlagzaehlung (ein Viertel, bei Achtelnenner drei Achtel).
- Ohne Systemgruppen (EngravingRules.Groups) werden die Stimmen ungeklammert untereinander gesetzt, ohne Akkolade und ohne durchgehende Taktstriche.
- Die uebergebene Notenschrift liess sich nicht lesen — nur die Vektoranteile werden gesetzt.
Was dieser Editor nicht kann
- Je Spur eine Notenzeile — auch beim Klavier und der Orgel, deren zweite (und dritte) Zeile der Notenstich noch nicht setzt.
- Keine Akkorde, keine mehreren gleichzeitigen Stimmen im selben Takt.
- Keine Bögen, keine Dynamik, keine Artikulation, keine Tempoangaben.
- Ein Taktmass und eine Tonart für das ganze Stück.
- Eine Note, die nicht mehr in den Takt passt, beginnt den nächsten ganz; sie wird nicht über den Taktstrich gebunden.
- Die Klaviatur hängt einen Eintrag hinten an; einen Schreibstrich im Notenbild, der an einer beliebigen Stelle einfügt, gibt es noch nicht.
- Gespeichert wird als MusicXML: es trägt die Partitur, nicht Seitenformat, Rand, Notengrösse und Systemgruppen.
Notenblatt
Das Mass, aus dem der Notenstich alles Weitere ableitet.
Klingend: die eingegebene Höhe ist die, die
erklingt — bei einem transponierenden Instrument steht im Blatt
eine andere.
Klaviatur
Oktave 3 bis 5
Ein Klick hängt den Eintrag der Palette hinten an die aktive Spur an.
Eine schwarze Taste setzt ein Kreuz.